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EINS IM ANDERN
Roman

Ich habe, wenn ich ein Buch, einen Text zu schreiben beginne, eine vage Ahnung des Ganzen. Als ob es dieses Ganze schon gäbe und ich es schreibend zu entdecken hätte. Immer ist es die Ahnung eines aufrechten Ganzen, es geht auf zwei Beinen, hat Hände und ein Gesicht, Augen. Es ist ein Gegenüber, ein Körper, und mein Verhältnis zu ihm ist in gewisser Weise – und wird während des Schreibprozesses zunehmend – na ja, fleischlich.

Stefan Kister Stuttgarter Zeitung Eins im Andern

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LITERATURVERLAG DROSCHL www.droschl.com

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Eins im Andern

Roman

2015, 232 Seiten, geb., ISBN 9783854209690, 19 Euro

 

Eines Abends erfährt sie, als sie, statt zu schreiben, nach ihrer ersten Liebe googelt, dass er sich aus dem achten Stock gestürzt hat. Vor fast fünf Jahren schon. Sie ist schockiert, ebenso sehr über seinen Selbstmord wie über die Tatsache, dass sie ihn gar nicht vermisst hat. Nun hat sie ihn am Hals, stärker als zu Lebzeiten.

 

Was ist das, die Liebe? Wieso kann sie kommen und gehen? Wohin geht sie, wenn sie geht? Und was ist eigentlich mit der aktuellen Liebe los?

Der sitzt in seinem Zimmer und checkt Mails oder sieht fern.

Die Protagonistin in Monique Schwitters neuem Roman beginnt nun eine Liebesrecherche: Sie handelt ihre Liebesbiographie an zwölf Männern ab, die weit mehr als die Namen gemein haben mit den Aposteln, den Gesandten des Glaubens und der Liebe. Es sind beinahe mythische Umrisse von Männern, die sie schreibend mit Liebe, Leben und Geschichte füllt.

Und je länger sie schreibt, desto stärker schiebt sich die Rahmengeschichte, ihre aktuelle Liebessituation, ins Zentrum, bis sie die Handlung übernimmt.

 

Eins im Andern ist ein außergewöhnliches Buch: ein Wagnis, ein trickreiches, konsequentes Spiel mit Leben und Fiktion. Seine mitreißend lebendige Sprache verleiht ihm, bei aller Intensität, eine fast heitere Leichtigkeit.

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Pressestimmen

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»Ein schillerndes Kaleidoskop der Liebe, dieser so eigenwillig-grandiose Roman«

(Jenny Hoch, Die Zeit Hamburg)

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»So locker und virtuos, so unterhaltsam und intelligent, so präzise und vor allem unlarmoyant ist in deutscher Sprache selten über die Liebe heute geschrieben worden.«

(Alexander Cammann, Die Zeit)

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»Ein amouröser Bildungsroman (...) Ein Buch, das trickreich starke Reize kombiniert, mit denen man einerseits einen Haufen Kritiker und andererseits ein großes Lesepublikum überzeugt.«

(Wolfgang Höbel, Der Spiegel)

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»Messerscharfe Zuneigung: Im neuesten Roman von Monique Schwitter googelt sich die Heldin durch ihr früheres Beziehungsleben (...) Der Roman ist grandios.«

(Paul Jandl, Literarische Welt)

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»In der Kunst des Arrangements macht diesem Roman so schnell keiner etwas vor (...)Eins im Andern fügt sich umstandslos in den Kanon der Liebesliteratur ein. Das Buch durchpflügt diesen Kanon zugleich und macht ihn neu lesbar.«

(Philipp Theison, NZZ)

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»Monique Schwitter hat mit Eins im Andern einen ebenso klugen wie berührenden Roman darüber geschrieben, wie man die Liebe hält - indem man einen Roman über sie verfasst.« (Wiebke Porombka, FAZ)

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»Gleichermaßen bodenständig wie raffiniert, erzählt der nur scheinbar verspielte Roman vom »Kommen und Gehen« und auch vom Kunststück, dort zu bleiben, wohin einen die Liebe verschlagen hat. «

(Meike Feßmann, Deutschlandradio)

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»Monique Schwitter beschwört mit ihrem neuen Roman ein magisches Denken: Die Liebe ist nur zu verstehen als ein Kreislauf von Kommen und Gehen.«

(Claudia Kramatschek, Deutschlandfunk Büchermarkt)

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»Eins im Andern ist ein rundum gelungener Roman, ein ziemlich sicherer Anwärter auf Literatur- und Buchpreise.«

(Irene Widmer, Luzerner Zeitung)

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»Eins im Andern kommt so leicht und unterhaltsam daher und geht doch so beeindruckend tief. Ein gegenwärtiger Liebesroman im besten Sinn.«

(Zita Bereuter, fm4)

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»Das Spiel mit den Realitätsebenen und dem Roman im Roman ist gewitzt, klug komponiert, wirkt dabei aber dankenswert unbemüht und ist locker lesbar.«

(Maike Schiller, Hamburger Abendblatt)

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»Monique Schwitter gelingt es meisterhaft szenisch zu erzählen.«

(Vanessa Loewel, Inforadio)

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»Souverän« (Roland Mischke, Rhein-Neckar-Zeitung)
»Äußerst empfehlenswert... so kurzweilig wie klug.«

(Knud Cordsen, BR 2)

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»Mit großem Witz, Tempo, Überblendungen und Hinundherspringen in den Zeiten, spritzigen Dialogen, wie aus dem Leben gegriffen, erzählt uns Monique Schwitter einen erstaunlich gegenwärtigen Roman.«

(Samy Wiltschek, Buchhandlung Jastram, Ulm)

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»Eine irdische Geschichte von Liebe, Verrat und Vergebung«

(Holger Heimann, MDR Figaro)

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»Monique Schwitter versteht es, Szenen, Stimmungen, Typen plastisch zu modellieren, Atmosphären zu erzeugen. Und sie hat ein feines Gespür für das Innenleben ihrer Figuren.« (Nina Apin, taz)

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»Leichtfüßig, amüsant und gleichzeitig fast unauffällig tiefsinnig geschrieben. Was man gern von mehr Büchern würde behaupten können.«

(Gerhard Zeillinger, Die Presse)

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»Eine vielschichtige, eindringlich formulierte Reise in die Vergangenheit, die sehr viel mit der Gegenwart zu tun hat«

(Regula Freuler, NZZ am Sonntag)

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»Schwitter ist die Kunst gelungen, der Liebe angenehm unaufgeregt und doch intensiv nachzuspüren in all ihrer Alltäglichkeit, ihren Abgründen, ihren Chancen und magischen Kräften. «

(Annett Stein, dpa)

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»Die derzeit bemerkenswerteste Autorin in ihrem Genre«

(Christian Ankowitsch, ORF les.art)

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»Mit erfrischender Leichtigkeit, mit Witz und schräger Komik und begleitet Monique Schwitter ihre Protagonistin bei der Liebesrecherche und gemeinsam versuchen die beiden beim Nachdenken über die Liebe auch eine Zeitdiagnose.«

(Kristina Pfoser, Ö1 Morgenjournal)

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»Eine staunenswerte und ganz und gar beglückende Balance zwischen einer anmutigen Schwerelosigkeit und existenziellem Erdgebundensein. «

(Holger Heimann, SWR 2)

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»Sehr kunstvoll gemacht - ein Surfen zwischen den Zeiten, zwischen Erinnern und Wieder-da-sein, ganz ohne Brüche, sehr natürlich, fast organisch.«

(Esther Schneider, 52 Beste Bücher, SRF)

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»In einer raffinierten recherche amoureuse fragt sich Monique Schwitter in ihrem neuen Roman Eins im Andern, wohin die Liebe geht, wenn sie geht.«

(Edith Schlocker, Tiroler Tageszeitung)

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»Mitgerissen von so viel ungeschützter Emotion reist man gerne mit. «

(Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung)

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»Monique Schwitter erzählt diese Liebes-Geschichte(n) erfrischend selbstbewusst und mit überraschenden Volten.«

(Katja Weise, NDR)

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»Kurzweilig ist die Lektüre des Romans, der, im Ton mitunter leicht melancholisch, nicht zuletzt auch den "Werde-Gang" zum Erwachsensein beinhaltet.«

(Daniel Rüffer, Stadtblatt Osnabrück)

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»Monique Schwitter hat mit Eins im Andern einen klugen und poetischen Roman über die Liebe vorgelegt, der seinen Platz auf der Longlist durchaus verdient. « (mehrzeilenspruenge.de)

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»Mit großer Leichtigkeit entwirft Monique Schwitter ein klares Plädoyer für das Leben.« (Maria Renhardt, Die Furche)

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»Ein ebenso nachdenklicher wie gleichfalls unterhaltender und kurzweiliger Roman. Eine Geschichte über die großen Themen, aber – oder vielleicht genau deshalb – eine Geschichte mitten aus dem Leben.«

(feinerbuchstoff/wordpress.com)

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»Es zeigt sich, wie genial Schwitter diesen Roman komponiert hat: Eins im Andern, Fiktion und Realität, Vergangenheit und Gegenwart ... - literarischer Hochgenuss!«

(Christoph Holzapfel, Borromäusverein)

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»Eines der wenigen Bücher, die ich innerhalb von 24 Stunden durch gelesen habe - eine große Zuneigung in der Sprache. « (Gertraud Klemm im BR-Interview)

»Ein gerissenes, hintersinnigs Buch«

(SonntagsBlick)


»Von klugen Einfällen und einer fesselnden Sprache durchzogen«

(Bücherstadt-Kurier)

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»Der Autorin gelingt es, kluge und interessante Aspekte der Liebe in eine fesselnde und gut lesbare Handlung zu packen, ohne darüber die niveauvolle sprachliche Gestaltung aus den Augen zu verlieren. Empfohlen. «

(Regine Mitternacht, EKZ)

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»Monique Schwitter wagt den Blick in die Abgründe einer Gesellschaft, denen sich die menschliche Vernunft zu widersetzen versucht. «

(Christiane Baumann, Schattenblick.de)

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»Monique Schwitter gelingt es, aufschlussreich und zeitgemäß von Liebes- Beziehungen zu erzählen, mitsamt ihrer Magie, ihrer Alltäglichkeit, ihren Abgründen, aber auch ihren Chancen. «(Irene Prugger, Wiener Zeitung)

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»Ein rundum gelungener Roman«(St. Galler Tagblatt)

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»Monique Schwitter hat einen soliden, gut konstruierten und unterhaltsamen, dabei anspruchsvollen Roman geschrieben«

(Jochen Kienbaum, lustauflesen.de)

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»Man spürt, dass Schwitter aus der Theaterwelt stammt – sie beherrscht das Spiel von Spannung, Aufbau und Inszenierung.«

(Lisa Gnirss, SRF)

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»Ein Reigen von packender Intensität.«

(Christoph Hartner, Kronenzeitung)

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»Das ist ein Roman über die Liebe, der sich auch für Liebesromanverächter eignet. (...) Schwitter versteht es, das Gefälle mit kühl glühender Virtuosität einzusetzen, um das Kleine neben dem Großen wirken zu lassen.«

(Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau)

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»Monique Schwitter ist ein ganz und gar stimmiger Roman gelungen.«

(Holger Heimann, Radio Bremen)

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»Die Schweizer Autorin forscht in ihrem klug-humorvollen Buch nach dem Wesen des ganz großen Gefühls - und inszeniert die Verwandlungskraft der Liebe. «

(Nicole Strecker, WDR3, Mosaik)

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»Ein moderner Roman über das Thema Liebe, der beim Leser, bei der Leserin echte Emotionen auslöst. «

(Christina Graf, Radio 1)

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»Monique Schwitter seziert die vielen Spielarten weiblicher Liebe - stets durchtränkt von tonangebender Tiefgründigkeit, sanfter Schrägheit und angetrieben vom beobachtenden Blick auf das Wesen der Liebe.«

(Julia Schafferhofer, Kleine Zeitung)

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»Monique Schwitter zieht alle Register ihrer Erzählkunst. Sie versteht es, ihre Figuren und Motive raffiniert zu variieren und zu wiederholen, miteinander zu verknüpfen. Sie schweift ab, legt assoziative Spuren und verhehlt bei aller Ironie nie den untergründigen Ernst. So entstehen ganz ungekünstelt, doch kunstvoll Konstellationen von berührender Dringlichkeit.«

(Beat Mazenauer, Viceversa)

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»Schwitters «Eins im Andern», dieses muntere, gut gebaute, flott erzählte Liebespanorama ... Gewinnen wird diesmal – wenn man sich raus auf die Äste wagen will: Monique Schwitter.« (Martin Ebel, Tages-Anzeiger zur Shortlist des Schweizer Buchpreises)

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»Monique Schwitters Roman ist sogar nicht nur herausragend, sondern auch sehr angenehm zu lesen.« (Anne-Catherine Simon, Die Presse am Sonntag)

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»Ich bin so verbunden mit dieser Geschichte, dass ich selbst anfangen möchte, die Männer meines Lebens Revue passieren zu lassen. Mein eigenes Leben beginnt in Verbindung zu treten mit dem Leben der Autorin mit dem Leben der Figur der Autorin ... was passiert hier eigentlich gerade? Ich bemerke, wie tief ich in dieser Geschichte stecke und wie wenig ich sie verlassen möchte.
Ich mag den Erzählton von Monique Schwitter. Als würde nicht nur ihre Romanfigur, sondern sie selbst jetzt gerade vor ihrem Laptop sitzen und Satz um Satz in die Tastatur eingeben. Ihr Ton – so völlig unprätentiös. Ihre Sätze – kurz und knapp, manchmal nur ein Gedanke, doch immer voll tiefem Sinn.
Ich schlage das Buch zu und gehe sofort zurück auf Start. Lese noch einmal den Anfang dieses Romans, mache mir bewusst, dass dies eben eine ganz besondere und mit nichts vergleichbare Geschichte war. « (Buchpreisbloggerin Masuko13 auf Wordpress)

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»Witzig, selbstbewußt und fantasievoll« (Sonntagszeitung, Schweiz)

»Schräg, witzig und melancholisch«

(Neue-Buchtipps.de)

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»Ganz unverstellt blickt sie auf die Abgründe der Seele ihrer Hauptfigur. Das ist nicht nur psychologisch gelungen, sondern in künstlerischer und literarischer Hinsicht beeindruckend.« (Simone Thimm, Buchhandlung Hilberath & Lange, Mülheim an der Ruhr)

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»In diesem Buch stecken mindestens zwei spannende Romane«

(Eva Pfister, WOZ)

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»Heutzutage ist es ein wahrhaft mutiges, weil riskantes Unterfangen, wenn eine Autorin es wagt, einen authentischen Roman über die Liebe zu schreiben. «

(Raphaela Braun, literaturkritik.de)

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»Die metafiktionale Selbstbespiegelung macht Spaß, weil Monique Schwitter spürbar Freude daran hat, autobiografischen Realismus zu simulieren, nur um ihn gleich zu widerrufen. «

(Tabea Soergel, FALTER Bücherherbst)

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»Was ist das Leben, was ist die Liebe und der Tod? Monique Schwitter schickt ihre Heldin auf die Reise zu den Kernfragen des Lebens. «

(Johannes Schöer, Domradio)

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»Ein schöner Roman für alle Bestände. «

(Sabine Eidenberger, biblio.at)

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»Es ist auch ein reizvoller Gedanke, an die Lieben im Leben zurückzudenken, denn sind diese nicht letztendlich genau das, was uns da hingebracht hat, wo wir jetzt sind?«

(Manuela Hofstätter, lesefieber.ch)

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»Mit Eins im Andern ist Monique Schwitter ein leichtfüssiges Werk gelungen, das nie an Schwung verliert.«

(kulturtipp Zürich)

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»Der Roman stellt mit großer Virtuosität auch die Frage, welche Rollen eine Frau im Stück des eigenen Lebens zu verschiedenen Zeiten spielt.«

(Holger Heimann, Saarländischer Rundfunk)

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»Schwitters Roman changiert zwischen Trauer und Trost, schwingt vom Tod zum Leben. Aber nicht in der platten Art eines Coelho, sondern voller Leben, voller Geschichten, voller hakenschlagender, witziger, lebenspraller und lustvoller Sprünge und Wendungen.«

(Georg Patzer, Fixpoetry)

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»Es sind die sprachlichen Feinheiten, die den Roman der in der Schweiz geborenen Autorin so lesenswert machen.«

(Brigitte Theißl, an.schläge)

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»Eins im Andern von Monique Schwitter ist ein schöner Roman, der sich gut liest, sich ausreichend nachdenklich gibt und vielleicht wirklich das typische Leben einer 40-jährigen Frau beschreibt.«

(Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz)

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»Melancholisch erzählt, läßt die Autorin ein bewegtes Liebesleben Revue passieren. Wie durch ein Kaleidoskop wander der Blick auf die unterschiedlichsten Facetten der Liebe.« (Peter Cott, Ostthüringische Zeitung)

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»Obwohl es mit dem Tod losgeht, ist Monique Schwitter ein sehr vergnügliches Buch über die Liebe gelungen, und erzählt dabei jede Menge über die Frauen, die heute in den Vierzigern sind.«

(Silvia Feist, Emotion)

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»Ganz unverstellt blickt die Autorin auf die Abgründe der Seele ihrer Hauptfigur. Das ist nicht nur psychologisch gelungen, sondern in künstlerischer und literarischer Hinsicht beeindruckend.«

(HilLa)

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Buchpreiswürdig: Monique Schwitter inszeniert ihren Roman als lebensklugen, witzigen und melancholischen Reigen.
Großartig, wie Monique Schwitter das Komische mit dem Tragischen vereint. Das Beste an ihrem Buch aber ist die raffinierte Konstruktion. Nur auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Reigen. Nach Petrus, der sich später in den Tod stürzt, kommt dessen Bruder, dann ein Jungschauspieler mit Starpotenzial, ein ekliger Theaterprofessor, und so geht es weiter, nach dem Wunsch der Erzählerin im Roman bis Nummer zwölf.  Doch so linear schreibt Monique Schwitter nicht, weil das Leben nicht so linear läuft. Sie greift mal voraus und mal zurück, deutet etwas an, was sich erst später auflöst, mischt Träume in die Realität, holt Vergangenheit in die Gegenwart, und das mitten im Satz. So entstehen spannungsvolle Brüche und Sprünge quer durch die Biografien.
Karin Grossmann, Sächsische Zeitung

 

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Aufmerksam geworden war ich durch den Titel „Eins im Andern“... Nun habe ich das Buch in einer Nacht ausgelesen, ich konnte nicht mehr aufhören. Ich bin beeindruckt von der Tiefe des Romans, der so leichtfüßig daherkommt, und vom Aufbau des Ganzen, dieser zwölfteiligen Untersuchung der Natur- und Kulturgewalt LIEBE. Die Entwicklung der Motive ist großartig, jedes einzelne ist stimmig, dient der Erzählung und weist zugleich über sie hinaus, nichts läuft ins Leere, es ist ein dichtes, wunderbares Netz mit unzähligen literarischen und kunsthistorischen Anspielungen; gleichzeitig ist das alles so lebendig, so packend und intensiv erzählt, dass es eine helle Freude ist. Wow. Was für ein Riesenbogen da geschlagen wird von Einem zum Anderen, vom „Ich“ zum „Du“, von der Liebe in all ihren Erscheinungsformen.  Das Buch regt zum Mit- und Nachdenken an und hallt nach!
Karl Geiße-Große

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Ein Hauch Beckett weht durch die Seiten von «Eins im Andern» der Regisseurin und Schriftstellerin Monique Schwitter. Die Motivik (Füße, Schuhe, Stiefel, Pfoten, das Spiel der Füße zweier Verliebter..) hängt eng zusammen und erinnert an Szenenfolgen im Theater. Entsprechend kurzweilig ist die Lektüre des Romans, der, im Ton mitunter leicht melancholisch, nicht zuletzt auch den Werde-Gang zum Erwachsensein beinhaltet.»
Daniel Rüffer, Stadtblatt Osnabrück

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»Für das vielleicht außergewöhnlichste Buch genügt Monique Schwitter die Konstellation „Frau – Mann“, um einen herausragenden Roman zu schreiben. Ihre Erzählerin blickt zurück auf Leben und Lieben in zwölf Abschnitten, anhand von zwölf Männern, die den Namen der zwölf Apostel tragen. In ihrem Buch „Eins im Andern“ prallen die großen Fragen auf die kleinen Dinge. Grandios.«
Anna Kardos, Emma

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»Genau das macht diesen Roman so einzigartig: Monique Schwitter zieht Hinweise auf schlimme Begebenheiten wie scharfe Splitter in ihren Text ein. Erinnerungssymbole à la Freud, bis sich ein Zusammenhang herstellt. Umso grösser ist der Schreck. Für ihren einzigartigen Erzählstil kam die Zürcherin Schwitter beim deutschen Buchpreis in die Schlussrunde, jetzt wurde sie mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.« Christine Richard, Südkurier

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In Klagenfurt las Monique Schwitter ein Kapitel aus diesem Roman, hier Zitate aus der Jurydiskussion:

Hildegard Keller: »Eine Geschichte, die so beiläufig daherkommt, sich aber sukzessive als komplex erweist, eine Geschichte über die Liebe in allen Variationen, in einer doppelten Spiegelung von Sein und Schein. Enorm elegant.«

Stephan Gmünder: »Es ist ein Glosen und ein Glänzen, das zurückbleibt.«

Klaus Kastberger: »Mir gefällt unheimlich gut, wie sehr sehr schräg diese Story ist, aber nicht zu schräg, dass sie umfallen könnte, sozusagen genau richtig schräg. Der Text hat eine Schnauze, er ist frech und das ist sehr gut.«

Hubert Winkels: »Mir gefällt alles daran, ein wirklich zwingendes Erlebnis.«

 

Im Resümee DIE WELT: »Ganz leicht und witzig kam auch die in Hamburg lebende Schweizerin Monique Schwitter daher, die einen Reigen von Paar- und Dreiecksgeschichten rund um die Frage nach der letzten Ruhestätte in freier Natur konstruierte. Die Beiläufigkeit war dabei so kunstvoll hergestellt, dass die hohe Literarizität des Textes (etwa die Anspielung auf E.T.A. Hoffmanns "Sandmann" und dessen Hauptfigur Nathanael) niemals in den Vordergrund drang.«

(Richard Kämmerlings)

Im Resümee DIE ZEIT: »Monique Schwitter kreiste in einer erstaunlichen Gleichzeitigkeit von Leichtigkeit und genauer Form, Schrägheit und Emphase über die existenziellen Fragen des Lebens und Liebens.«

(Wiebke Porombka)

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