Referenzen
Die erfolgreiche Schweizer Schriftstellerin und Schauspielerin Monique Schwitter leitete an unserer Hochschule sechs Semester lang den interdisziplinären Bachelor-Kurs „Creative Writing/ Poetik“ im Department Design.
Schwitter führte und begleitete in ihren Kursen die Studierenden durch den gesamten kreativen Prozess des Schreibens und Erfindens von eigenen Erzählungen: von der Ideenfindung durch alle Phasen der Stoffentwicklung bis hin zur Formgebung.
Jedes Semester setzte Schwitter dabei neue spannende, thematische Schwerpunkte.
Die von Monique Schwitter angebotenen Kurse wurden von den Studierenden sehr geschätzt.
Ihre Lehrtätigkeit war eine sehr wertvolle Ergänzung in unserem Fachbereich.
Ich erlebte Monique Schwitter als eine engagierte Dozentin, die ihre Begeisterung und Leidenschaft für das kreative Schreiben an die Studierenden überaus beeindruckend vermitteln konnte.
Prof. Natalia Stachon
Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg
Liebe Frau Schwitter
Ich möchte mich bei lhnen für lhre hervorragende Arbeit bedanken. ln den drei Jahren, in denen Sie als Präsidentin der Freien Akademie der Künste vorstanden, hat sich enorm viel getan: Sie haben die Akademie weiter für die Stadtgesellschaft geöffnet, viele neue Reihen eingeführt, mit anderen Kultureinrichtungen kooperiert und durch Gespräche der Mitglieder untereinander das künstlerische Schaffen der Sektionen prominent in Hamburg verankert. Außerdem hat sich die Freie Akademie zu den politischen Ereignissen der jüngsten Vergangenheit stets mit klugen Einlassungen zu Wort gemeldet.
Der positivste Aspekt Ihrer Entscheidung ist vielleicht, dass Sie sich nun wieder intensiver lhrem Schreiben widmen können.
Für lhre Arbeit wünsche ich lhnen viel Inspiration und freue mich, schon bald wieder etwas von lhnen lesen zu können.
Dr. Carsten Brosda
Kultursenator der Freien und Hansestadt Hamburg
Im Sommersemester 2022 haben Monique Schwitter und ihre Student:innen gemeinsam mit Studierenden aus dem Kurs der Kollegin Barbara Lüdde eine aufwendige Ausstellung in der Freien Akademie der Künste in Hamburg realisiert mit dem Titel „Gesichter der Stadt“. Darin präsentierten Studierende der HAW Hamburg bildnerische und literarische Porträts heutiger Hamburger:innen. Es war ein spartenübergreifendes Projekt, für das sich die Lehrenden weit über den gesteckten Rahmen der Kurse hinaus engagiert haben. Die teilnehmenden Studierenden hat diese Erfahrung sehr positiv geprägt.
Prof. Natalia Stachon
Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg
Monique Schwitter hat ab 2014 als KulturLotsin, als Moderatorin von Netzwerktreffen und Übersetzerin für unsere Stiftung gearbeitet. Wir haben ihre Mitarbeit sehr geschätzt.
Das Programm „Kulturschule Hamburg", welches wir initiierten, ist ein Schulentwicklungsprogramm mit dem Ziel, kulturelle Bildung und die aktive Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in der Schule zu fördern.
Jede Schule arbeitete mit KulturLotsen, künstlerischen Begleitern, zusammen.
Die Anwendung künstlerischer Verfahren im Unterricht sollte das Lernen der Schüler und Schülerinnen unter Einbeziehung ihrer kreativen, sozialen und kognitiven Kompetenzen fördern. So entstanden neue Formen des Unterrichts, die neben den kognitiven auch die kommunikativen, sozialen und kreativen Kompetenzen der beteiligten Schüler*innen stärken.
Kooperationspartner des Programms waren die Behörde für Schule und Berufsbildung und die Kulturbehörde.
Petra Kochen
Vorsitzende des Vorstandes der Gabriele Fink Stiftung, Programm „Kulturschule“, Hamburg